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  • Dieser Datenbestand bildet die tatsächliche Flächennutzung Wiens in generalisierter Form ab. Die Datenbasis ist eine Luftbildinterpretation unter Hinzunahme ergänzender Sachdaten. Es gibt 32 Nutzungskategorien aus den Bereichen Wohnen, Grünflächen, Verkehr, etc. Die Nutzungskategorien sind hierarchisch in 3 Levels gegliedert. Die Datenerhebung erfolgt ca. alle 2 Jahre.

  • Der Bestand ist entsprechend "Planned Landuse" harmonisiert. Die Flächenwidmungs- und Bebauungspläne werden in generalisierter Form dargestellt. Die Widmungskategorien und Bauklassen sind ablesbar. Nicht erkennbar sind die Bauweise, die gärtnerische Ausgestaltung und die (Flucht)linientypen.

  • Im Baukörpermodell werden alle Gebäude von Wien als Prisma (Baukörper) abgebildet. Der Grundriss der einzelnen Gebäudeteilflächen stammt aus der Flächen-Mehrzweckkarte. Die Höhe des einzelnen Baukörpers wird durch Messung der Kote (absolute Höhe) mittels Luftbildauswertung erfasst. Harmonisiert nach Annex III, Schema Buildings2D

  • Überflutungsflächen HQ 30 des Landes Salzburg, INSPIRE-relevant

  • Zonen im Geltungsbereich der überarbeiteten Gebiete, in denen die Gewinnung von Kiesen nur in eng definierten Ausnahmefällen möglich ist. Dieser Datensatz wird über INSPIRE zur Verfügung gestellt.

  • Darstellung von Widmungen in Form von Linien im Flächenwidmungsplan wie z.B.: 'Punktmäßige Darstellung für Fußwege'. Geometrische Basis der Widmungsgrenzen ist die DKM, sofern die Widmungsgrenze von der Grundstücksgrenze nicht bewusst abweichen soll. Der Datensatz unterliegt einer ständigen Aktualisierung, da die Gemeinden ihre Flächenwidmungspläne individuell bei der OÖ Landesregierung abgeben und auch ständig Änderungen gemacht werden können. Genauere Informationen finden Sie in der Planzeichenverordnung zum Flächenwidmungsplan.Dieser Datensatz wird über INSPIRE zur Verfügung gestellt.

  • Zonen, im Geltungbereich der überarbeiteten Gebiete, in denen die Gewinnung von Kiesen nur bei Einhaltung der definierten fachlichen Vorbehalte möglich ist.Dieser Datensatz wird über INSPIRE zur Verfügung gestellt.

  • Jede Gemeinde hat nach dem Tiroler Raumordnungsgesetz 2011 durch Verordnung ein örtliches Raumordnungskonzept zu erlassen. Darin sind von Verbauung frei zu haltende Flächen als auch die für verschiedenen Siedlungsentwicklungen vorhandenen und vorgesehenen Gebiete planlich auszuweisen. Darzustellen sind auch die dafür erforderlichen lokalen Infrastrukturvorhaben. Die Örtlichen Raumordnungskonzepte sind dem INSPIRE Datenthema Bodennutzung (Annex III) zugeordnet.

  • Zonen, in denen für den Fall einer geplanten Kiesgewinnung, das Landschaftsbild besonders zu beachten ist. Stand 1997.Dieser Datensatz wird über INSPIRE zur Verfügung gestellt.

  • Seveso Auswirkungsbereiche des Landes Salzburg, INSPIRE-relevant