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  • harmonisierter Bestand der "Protected Sites", beinhalte alle vom Land Wien gemeldeten Schutzgebiete : Europaschutzgebiete (Natura2000) - Flora-Fauna-Habitat-Richtlinie, Europaschutzgebiete (Natura2000)-Vogelschutz-Richtlinie, UNESCO-Weltkulturerbe Wien, Ramsar Gebiete Wien, Nationalpark Donau-Auen Wien, Schutzgebiet aufgrund Landesgesetzgebung, Biosphaerenpark Wienerwald Wien, Naturdenkmäler flächig Wien, Naturdenkmäler punktförmig Wien

  • Der Bestand ist entsprechend "Planned Landuse" harmonisiert. Die Flächenwidmungs- und Bebauungspläne werden in generalisierter Form dargestellt. Die Widmungskategorien und Bauklassen sind ablesbar. Nicht erkennbar sind die Bauweise, die gärtnerische Ausgestaltung und die (Flucht)linientypen.

  • Im Baukörpermodell werden alle Gebäude von Wien als Prisma (Baukörper) abgebildet. Der Grundriss der einzelnen Gebäudeteilflächen stammt aus der Flächen-Mehrzweckkarte. Die Höhe des einzelnen Baukörpers wird durch Messung der Kote (absolute Höhe) mittels Luftbildauswertung erfasst. Harmonisiert nach Annex III, Schema Buildings2D

  • Dieser Datenbestand bildet die tatsächliche Flächennutzung Wiens in generalisierter Form ab. Die Datenbasis ist eine Luftbildinterpretation unter Hinzunahme ergänzender Sachdaten. Es gibt 32 Nutzungskategorien aus den Bereichen Wohnen, Grünflächen, Verkehr, etc. Die Nutzungskategorien sind hierarchisch in 3 Levels gegliedert. Die Datenerhebung erfolgt ca. alle 2 Jahre.

  • AT_0052_103_GovService_V4_202012

  • Jede Gemeinde hat nach dem Tiroler Raumordnungsgesetz 2011 durch Verordnung ein örtliches Raumordnungskonzept zu erlassen. Darin sind von Verbauung frei zu haltende Flächen als auch die für verschiedenen Siedlungsentwicklungen vorhandenen und vorgesehenen Gebiete planlich auszuweisen. Darzustellen sind auch die dafür erforderlichen lokalen Infrastrukturvorhaben. Die Örtlichen Raumordnungskonzepte sind dem INSPIRE Datenthema Bodennutzung (Annex III) zugeordnet.

  • Die Ramsar Konvention ist ein Rahmenprogramm zum Schutz und zur nachhaltigen Nutzung von Feuchtgebieten internationaler Bedeutung. Schutzgebietsausweisungen auf nationaler Ebene sollen durch internationale Kooperation gefördert und unterstützt werden. 1971 wurde in der iranischen Stadt Ramsar am Kaspischen Meer, unter anderem von Deutschland, das Ramsar-Abkommen unterzeichnet. Der WWF und die Weltnaturschutzunion (IUCN) spielten bei der Ausgestaltung der Konvention von Beginn an eine entscheidende Rolle. 1975 konnte das Abkommen in Kraft treten. 1980 fand die erste Mitgliedsstaatenkonferenz in Italien statt. Die Mitgliedsstaaten treffen sich alle drei Jahre. Inzwischen haben 133 Staaten das Abkommen unterzeichnet. Die meisten durch das Ramsar-Abkommen geschützten Feuchtgebiete hat Großbritannien ausgewiesen. Deutschland steht mit 31 Gebieten auf Platz 11. Das größte der Ramsar-Gebiete ist das Delta-Gebiet des mächtigen Flusses Okawango in Botswana mit über 6,8 Millionen Hektar - einer Fläche von der Größe Bayerns. Die kleinsten Ramsar-Gebiete hingegen haben nur eine Größe von einem Hektar - wie zum Beispiel die Hosnie´s Quelle auf Christmas Island in Australien. 1229 Feuchtgebiete weltweit unterstehen derzeit dem Schutz des Ramsar-Abkommens. Zusammen erreichen sie eine Fläche von etwa 106 Millionen Hektar, das entspricht der Größe Portugals. Die RAMSAR Gebiete sind dem INSPIRE Datenthema Schutzgebiete (Annex I) zugeordnet.

  • Leuchtfeuer der Donau in Österreich | km 1872.7 - km 2201.5

  • Nach dem Tiroler Naturschutzgesetz 2005 - TNSchG 2005 - kann die Bezirksverwaltungsbehörde Naturgebilde, deren Erhaltung wegen ihrer Seltenheit, Eigenart oder Schönheit, wegen ihrer wissenschaftlichen, geschichtlichen oder kulturellen Bedeutung oder wegen des besonderen Gepräges, das sie dem Landschaftsbild verleihen, im öffentlichen Interesse gelegen ist, mit Bescheid zu Naturdenkmälern erklären. Naturgebilde in diesem Sinne sind beispielsweise alte oder seltene Bäume, Baum- oder Gehölzgruppen, besondere Pflanzenvorkommen, Quellen, Wasserläufe, Wasserfälle, Tümpel, Seen, Moore, Felsbildungen, Gletscherspuren, Mineralien- oder Fossilienvorkommen, erdgeschichtliche Aufschlüsse und charakteristische Bodenformen, Schluchten und Klammen. Im Gegensatz zur Unterschutzstellung von Landschafts- oder Naturschutzgebieten, die als Gebietsschutz größere Flächen umfassen und verbinden, handelt es sich bei Naturdenkmälern meist um Schutz von Einzelerscheinungen in der Landschaft. Die Naturdenkmäler sind dem INSPIRE Datenthema Schutzgebiete (Annex I) zugeordnet.