From 1 - 10 / 31
  • Theoretische Sonnenscheindauer in Stunden am 21. Dezember, 21. Jänner bis 21. Juni. Berechnung auf Grundlage des digitalen Oberflächenmodell Tirol Grid 1 Meter, Aufnahmezeitraum 2008 bis 2013 (Talräume in Nordtirol). Berechnung der Tagessummen der (theoretischen) Besonnungsdauer in 10-minütiger Modellierung des Sonnengangs unter Berücksichtigung von Fern- und Nahverschattung (Gebäude, hohe Vegetation). Der Raster-Datensatz "Sonnenscheindauer 2013 Tirol" ist dem INSPIRE Datenthema Energiequellen (Annex III) zugeordnet.

  • INSPIRE Darstellungsdienst des Landes Tirol mit der Biotopkartierung. Informationen zur Lage, Größe und Art von Biotopen dienen der Situationsbeurteilung bei diversen Planungen und Verfahren. Deshalb wurde in den Jahren 1992 bis 1997 eine vegetationskundliche Kartierung im Tiroler Dauersiedlungsraumes unterhalb 1200 Höhenmeter durchgeführt. Kartierungsbasis war das Orthofoto 1:10.000. Seit 2004 wird die Biotopkartierung aktualisiert. Neuer Erfassungsmaßstab: 1 : 4000. Die EU-Richtlinie 2007/2/EG bestimmt den Aufbau einer europäischen Geodateninfrastruktur. In den Durchführungsbestimmungen zu den Netzdiensten, Verordnung (EG) Nr. 976/2009 der Kommission vom 19. Oktober 2009, werden genauere Angaben zu den Netzdiensten angeführt. Zu den Durchführungsbestimmungen wurden die Technical Guidance for the implementation of INSPIRE View Services veröffentlicht, die konkrete Implementierungsvarianten enthalten.

  • Das Tiroler Naturschutzgesetz 2005 - TNSchG 2005 regelt verschiedene naturschutzrechtliche Festlegungen. Dieser Gis-Datensatz beinhaltet folgende Schutzgebietskategorien: Landschaftsschutz-, Naturschutz-, Ruhe-, Sonderschutzgebiete, Nationalpark Hohe Tauern, Geschützte Landschaftsteile. Die Schutzgebiete (Naturschutzgesetz) sind dem INSPIRE Datenthema Schutzgebiete (Annex I) zugeordnet.

  • INSPIRE Darstellungsdienst des Landes Tirol mit den Gebäuden aus dem Annex III Thema Gebäude. Die EU-Richtlinie 2007/2/EG bestimmt den Aufbau einer europäischen Geodateninfrastruktur. In den Durchführungsbestimmungen zu den Netzdiensten, Verordnung (EG) Nr. 976/2009 der Kommission vom 19. Oktober 2009, werden genauere Angaben zu den Netzdiensten angeführt. Zu den Durchführungsbestimmungen wurden die Technical Guidance for the implementation of INSPIRE View Services veröffentlicht, die konkrete Implementierungsvarianten enthalten.

  • INSPIRE Darstellungsdienst des Landes Tirol für das INSPIRE Datenthema "Bewirtschaftungsgebiete, Schutzgebiete, geregelte Gebiete und Berichterstattungseinheiten" mit den Geodatensätzen Jagdkataster, Wasserschutzgebiete und Agrarische Grundzusammenlegungen. Die EU-Richtlinie 2007/2/EG bestimmt den Aufbau einer europäischen Geodateninfrastruktur. In den Durchführungsbestimmungen zu den Netzdiensten, Verordnung (EG) Nr. 976/2009 der Kommission vom 19. Oktober 2009, werden genauere Angaben zu den Netzdiensten angeführt. Zu den Durchführungsbestimmungen wurden die Technical Guidance for the implementation of INSPIRE View Services veröffentlicht, die konkrete Implementierungsvarianten enthalten.

  • INSPIRE Darstellungsdienst des Landes Tirol für das INSPIRE Datenthema "Versorgungswirtschaft und staatliche Dienste" mit dem Geodatensatz "Daseinsvorsorge". Die EU-Richtlinie 2007/2/EG bestimmt den Aufbau einer europäischen Geodateninfrastruktur. In den Durchführungsbestimmungen zu den Netzdiensten, Verordnung (EG) Nr. 976/2009 der Kommission vom 19. Oktober 2009, werden genauere Angaben zu den Netzdiensten angeführt. Zu den Durchführungsbestimmungen wurden die Technical Guidance for the implementation of INSPIRE View Services veröffentlicht, die konkrete Implementierungsvarianten enthalten.

  • Informationen zur Lage, Größe und Art von Biotopen dienen der Situationsbeurteilung bei diversen Planungen und Verfahren. Deshalb wurde in den Jahren 1992 bis 1997 eine vegetationskundliche Kartierung im Tiroler Dauersiedlungsraumes unterhalb 1200 Höhenmeter durchgeführt. Kartierungsbasis war das Orthofoto 1:10.000. Seit 2004 wird die Biotopkartierung aktualisiert. Neuer Erfassungsmaßstab: 1 : 4000. Die Biotopkartierung ist dem INSPIRE Datenthema Lebensräume und Biotope (Annex III) zugeordnet.

  • Nach dem Tiroler Naturschutzgesetz 2005 - TNSchG 2005 - kann die Bezirksverwaltungsbehörde Naturgebilde, deren Erhaltung wegen ihrer Seltenheit, Eigenart oder Schönheit, wegen ihrer wissenschaftlichen, geschichtlichen oder kulturellen Bedeutung oder wegen des besonderen Gepräges, das sie dem Landschaftsbild verleihen, im öffentlichen Interesse gelegen ist, mit Bescheid zu Naturdenkmälern erklären. Naturgebilde in diesem Sinne sind beispielsweise alte oder seltene Bäume, Baum- oder Gehölzgruppen, besondere Pflanzenvorkommen, Quellen, Wasserläufe, Wasserfälle, Tümpel, Seen, Moore, Felsbildungen, Gletscherspuren, Mineralien- oder Fossilienvorkommen, erdgeschichtliche Aufschlüsse und charakteristische Bodenformen, Schluchten und Klammen. Im Gegensatz zur Unterschutzstellung von Landschafts- oder Naturschutzgebieten, die als Gebietsschutz größere Flächen umfassen und verbinden, handelt es sich bei Naturdenkmälern meist um Schutz von Einzelerscheinungen in der Landschaft. Die Naturdenkmäler sind dem INSPIRE Datenthema Schutzgebiete (Annex I) zugeordnet.

  • Die Wasserkraftanlagen werden nach der Genehmigung durch die Wasserrechtsbehörde im Wasserbuch erfasst. Sie sind damit Teil der Wasserrechtsinformationen, die seit 1995 beim Land Tirol im digitalen Wasserbuch erfasst werden. Die Wasserkraftanlagen sind dem INSPIRE Datenthema Energiequellen (Annex III) zugeordnet.

  • In der Flächenwidmung wird der Verwendungszweck aller Grundstücke eines Gemeindegebietes durch Widmung als Bauland, Freiland, Sonderfläche oder Vorbehaltsfläche festgelegt. Ebenso wird der Verlauf von Straßen vorgesehen. Im Tiroler Raumordnungsgesetz ist festgeschrieben, dass die Widmung digital darzustellen ist. Die Flächenwidmung ist dem INSPIRE Datenthema Bodennutzung (Annex III)zugeordnet.