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  • Das Digitale Oberflächenmodell (DOM, engl.: DSM) beschreibt die Erdoberfläche samt allen darauf befindlichen Objekten in Form von Punktmengen, die in einem regelmäßigen Gitter angeordnet und in Lage und Höhe georeferenziert sind. Im Unterschied zum digitalen Geländemodell (DGM) wird somit die Vegetations- und Bebauungsoberfläche dargestellt.

  • Enthält die INSPIRE-relevanten Annex I, II und III Themen als Darstellungsdienst.Dieser Datensatz wird über INSPIRE zur Verfügung gestellt.

  • Das DGM-Höhenraster (Kurzname: DGM-R) gehört zur Produktgruppe "Digitales Geländehöhenmodell" (DGM). Das digitale Geländehöhenmodell (DGM) beschreibt die Erdoberfläche (natürlicher Boden, ohne Bewuchs) in Form von Punktmengen, die in einem regelmäßigen Gitter angeordnet und in Lage und Höhe georeferenziert sind. Zusätzliche Geländestrukturen wie Bruchlinien, Formenlinien und markante Einzelpunkte ergänzen den regelmäßigen Höhenraster und liefern detaillierte Informationen über die Topographie Österreichs. Aus dem digitalen Geländehöhenmodell wird ein Raster mit einer wählbaren Rasterweite interpoliert. Dieser Höhenraster dient zur Berechnung von Orthophotos und für verschiedenste Formen der Geländedarstellung.

  • DORIS INSPIRE Download DienstDieser Datensatz wird über INSPIRE zur Verfügung gestellt.

  • Harmonisierter, INSPIRE-konformer Datensatz für Schutzgebiete in Niederösterreich. Der Datensatz enthält die Außengrenzen folgender Schutzgebietskategorien in Niederösterreich: Biosphärenparke,Europaschutzgebiete (Natura 2000) FFH-Gebiete, Europaschutzgebiete (Natura 2000) Vogelschutzgebiete, Landschaftsschutzgebiete, Nationalparke, Naturdenkmäler, Naturparke, Naturschutzgebiete, Ramsargebiete, UNESCO Welterbe.

  • Datensätze aus dem Altlastenatlas des Bundes zur Erfüllung des Altlastensanierungsgesetzes. Der Datensatz stellt Bereiche dar, die eine erhebliche Gefahr für Mensch und Umwelt bedeuten.

  • Computergestützte Satellitenbildinterpretation (IMAGE 2006 = Landsat TM, SPOT, IRS; IMAGE 2012= SPOT, IRS) der Veränderung der Bodenbedeckung/Landnutzung zwischen 2012 und 2018 anhand der CORINE Nomenklatur, Mindesterfassungsgrösse 25 ha; Europäisches COPERNICUS-Projekt (früher GMES) koordiniert von der europäischen Umweltagentur in 31 europäischen Ländern.

  • Computergestützte Satellitenbildinterpretation der Bodenbedeckung/Landnutzung anhand der CORINE Nomenklatur, Mindesterfassungsgrösse 25 ha; Europäisches COPERNICUS-Projekt (früher GMES) koordiniert von der europäischen Umweltagentur in 31 europäischen Ländern. CORINE-Landbedeckung 2018, Erhebungszeitraum 2012-2018, Nomenklatur: Level 3 (28/41 Klassen in Österreich)

  • Der Österreichische Waldentwicklungsplan ist ein wesentliches Instrument der Forstlichen Raumplanung, die durch vorausschauende Planung dazu beitragen soll, sämtliche Waldfunktionen nachhaltig und bestmöglich zu erhalten und zur Geltung zu bringen. Die vier im Österreichischen Forstgesetz (§ 6 Abs. 2 ForstG 1975) beschriebenen Waldfunktionen werden bewertet und die im vorrangigen öffentlichen Interesse stehende Funktion wird als Leitfunktion dargestellt. Nutzfunktion (grün): Insbesondere die wirtschaftlich nachhaltige Produktion des Rohstoffes Holz. Schutzfunktion (rot): Insbesondere der Schutz vor Elementargefahren und schädigenden Umwelteinflüssen sowie die Erhaltung der Bodenkraft gegen Bodenabschwemmung und -verwehung, Geröllbildung und Hangrutschung. Wohlfahrtsfunktion (blau): Einfluss des Waldes auf die Umwelt, Ausgleich des Klimas und Wasserhaushaltes, Reinigung und Erneuerung von Luft und Wasser. Erholungsfunktion (gelb): Erholungsraum für Waldbesucher. Die Wertigkeit ist durch eine Wertziffer, die den Grad des öffentlichen Interesses an der jeweiligen Funktion zum Ausdruck bringt, zu qualifizieren. Für die Schutz-, Wohlfahrts- und Erholungsfunktion wird die Wertigkeit jeweils durch Wertziffern (0= kein öffentliches Interesse, 1=geringes öffentliches Interesse, 2=erhöhtes öffentliches Interesse, 3= besonderes öffentliches Interesse) definiert. Die Nutzfunktion unterliegt keiner mehrstufigen Bewertung und ist dann die Leitfunktion, wenn keine der drei anderen Funktionen eine hohe Wertigkeit (Wertziffer 3) hat. Kreisfunktionsflächen im Waldentwicklungsplan sind Waldflächen kleiner zehn Hektar, in denen eine Funktion, abweichend von der umgebenden Funktionsfläche, eine hohe Wertigkeit hat. Diese sind durch ein Kreissymbol und entsprechende Färbung der hervorgehobenen Funktion (grün=Nutzfunktion, rot=Schutzfunktion, blau=Wohlfahrtsfunktion, gelb=Erholungsfunktion) dargestellt.

  • Der Layer umfasst alle von der Zahlstelle Agrarmarkt Austria festgelegte Referenzparzellen und erfasste Landschaftselemente (Landschaftselementelayers) im Sinne des Art. 5 der Verordnung (EU) Nr. 640/2014 und Verordnung des zuständigen Bundesministeriums mit horizontalen Regeln für den Bereich der Gemeinsamen Agrarpolitik (Horizontale GAP-Verordnung) StF: BGBl. II Nr. 100/2015 Referenzparzelle: ist der physische Block, der als eindeutig nach außen abgrenzbar (zB Wald, Straßen, Gewässer) und durch in der Natur erkennbare, zusammenhängende landwirtschaftlich genutzte Flächen gebildet wird. Landschaftselementelayer: Layer mit den im GIS als Punkt oder Polygon gemäß den Definitionen laut Anlage 1 der Horizontale GAP-Verordnung digitalisierten Landschaftselementen, die sich auf Referenzflächen befinden, an eine solche unmittelbar angrenzen oder in einem Abstand von höchstens 5 m zu einer Referenzfläche liegen. Aus technischen Gründen ist das Entstehungsdatum der Geometrien für die Daten der Jahre 2015-2018 fachlich nicht zuverlässig verwendbar.