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  • Die Ramsar Konvention ist ein Rahmenprogramm zum Schutz und zur nachhaltigen Nutzung von Feuchtgebieten internationaler Bedeutung. Schutzgebietsausweisungen auf nationaler Ebene sollen durch internationale Kooperation gefördert und unterstützt werden. 1971 wurde in der iranischen Stadt Ramsar am Kaspischen Meer, unter anderem von Deutschland, das Ramsar-Abkommen unterzeichnet. Der WWF und die Weltnaturschutzunion (IUCN) spielten bei der Ausgestaltung der Konvention von Beginn an eine entscheidende Rolle. 1975 konnte das Abkommen in Kraft treten. 1980 fand die erste Mitgliedsstaatenkonferenz in Italien statt. Die Mitgliedsstaaten treffen sich alle drei Jahre. Inzwischen haben 133 Staaten das Abkommen unterzeichnet. Die meisten durch das Ramsar-Abkommen geschützten Feuchtgebiete hat Großbritannien ausgewiesen. Deutschland steht mit 31 Gebieten auf Platz 11. Das größte der Ramsar-Gebiete ist das Delta-Gebiet des mächtigen Flusses Okawango in Botswana mit über 6,8 Millionen Hektar - einer Fläche von der Größe Bayerns. Die kleinsten Ramsar-Gebiete hingegen haben nur eine Größe von einem Hektar - wie zum Beispiel die Hosnie´s Quelle auf Christmas Island in Australien. 1229 Feuchtgebiete weltweit unterstehen derzeit dem Schutz des Ramsar-Abkommens. Zusammen erreichen sie eine Fläche von etwa 106 Millionen Hektar, das entspricht der Größe Portugals. Die RAMSAR Gebiete sind dem INSPIRE Datenthema Schutzgebiete (Annex I) zugeordnet.

  • Aus Landsatbildern mittels Luftbildinterpretation (kNN-Methode) berechnete Baumartenmischungen von Österreich

  • Aus Landsatbildern mittels Luftbildinterpretation (kNN-Methode) berechneter Waldbestand von Österreich

  • Abgrenzung der Nationalparks in Oberösterreich, die auf Basis des OÖ. Nationalparkgesetzes, LGBl. Nr. 20/1997 festgelegt wurden.Dieser Datensatz wird über INSPIRE zur Verfügung gestellt.

  • Downloadservice Waldnutzung und Baumartenmischung von Österreich

  • Aus Landsat-Satelitenbildern (30m Auflösung) erstellter Waldbestand und Baumartenmischung von Österreich.

  • Downloaddienst. Überflutete Flächen durch Überborden von Fließgewässern in Hochwasserfällen. Die Flächen befinden sich in den Gebieten des Betreuungsbereiches der Bundeswasserbauverwaltung in Vorarlberg. Der Datensatz HQ30 beinhaltet jene Flächen, welche bei einem 30-jährigen Hochwasserereignis überflutet werden können. Ist für INSPIRE gemeldet. Datenaktualität: Die Überflutungsflächen aus abgeschlossenen Abflussuntersuchungen (ABU's) werden laufend in die Datensätze eingepflegt.

  • Überflutete Flächen durch Überborden von Fließgewässern in Hochwasserfällen. Die Flächen befinden sich in den Gebieten des Betreuungsbereiches der Bundeswasserbauverwaltung in Vorarlberg. Der Datensatz HQ30 beinhaltet jene Flächen, welche bei einem 30-jährigen Hochwasserereignis überflutet werden können. Wichtige Felder und Datentypen der Attributtabelle (jene, die inhaltliche Informationen enthalten): PROJEKT (String) = Herkunft der Überflutungsflächen - Projektname GEMEINDE (String) = Gemeinde(n) in denen die Überflutungsflächen gemäß Abflussuntersuchung liegen Datenquelle: hq30_gesamt.shp Ist für INSPIRE gemeldet. Datenaktualität: Die Überflutungsflächen aus abgeschlossenen Abflussuntersuchungen (ABU's) werden laufend in die Datensätze eingepflegt.

  • Grundwasserbrunnen in Vorarlberg. Schutz- und Schongebiete für Trinkwasservorkommen in Vorarlberg. Schutzgebiete (Schutzzonen) sind in Bescheiden der Wasserrechtsbehörde bewilligte Schutzzonen (ausgewiesene Flächen) für Trinkwasservorkommen (Brunnen und Quellen). Die rechtsverbindlichen Grenzen der Schutzzonen sind nur im Wasserbuch ersichtlich! Schongebiete sind aufgrund von Landesverordnungen erlassene Zonen zum Schutz der Wasservorkommen. Die rechtsverbindlichen Grenzen der Schongebiete sind den Verordnungen zu entnehmen! Der Datensatz beinhaltet z.B. auch projektierte Schutz- und Schongebiete Wichtige Felder und Datentypen der Attributtabelle (jene, die inhaltliche Informationen enthalten): ANLAGENNAM (String) = Name des Schutz- oder Schongebietes im Wasserinformationssystem Vorarlberg ANLAGENTYP (String) TYPCODE (String) ANLAGENSUB (String) = Kennzeichnung der Schutzzonen nach deren Schutzgrad: Schutzzonen 1, 2, 2a, 2b oder 3 bzw. Kennzeichnung der Schongebiete nach deren Verordnung nach dem Wasserrechtsgesetz (§34 oder §35) SUBTYPCODE (String) BEARBEITUN (String) = Status des Schutz- oder Schongebietes: "Anlage besteht" = Schutzgebiet ist bewilligt bzw. das Schongebiet ist in einer Verordnung erlassen, "projektiert" = Schutzgebiet bzw. Schongebiet befindet sich in der Projektierungsphase (keine Bewilligung bzw. Verordnung!) STRASSE (String) = Adresse der Anlage PLZ (Number) = Postleitzahl GEMEINDE (String) = Gemeinde in der die Anlage liegt WISONLINE (URL) = URL zum WIS-Auszug (nur im Landesportal verfügbar!) WIS_ID (String)= eindeutige Kennung der Anlage im Wasserinformationssystem Vorarlberg Ist für INSPIRE gemeldet. Datenquelle: schutzundschongebiete.shp

  • Überflutete Flächen durch Überborden von Fließgewässern in Hochwasserfällen. Die Flächen befinden sich in den Gebieten des Betreuungsbereiches der Bundeswasserbauverwaltung in Vorarlberg. Der Datensatz HQ300 beinhaltet jene Flächen, welche bei einem 300-jährigen Hochwasserereignis überflutet werden können. Überflutungsflächen im Betreuungsbereich der Wildbach- und Lawinenverbauung sind nicht Bestandteil der Datensätze. Wichtige Felder und Datentypen der Attributtabelle (jene, die inhaltliche Informationen enthalten): PROJEKT (String) = Herkunft der Überflutungsflächen - Projektname GEMEINDE (String) = Gemeinde(n) in denen die Überflutungsflächen gemäß Abflussuntersuchung liegen Datenquelle: hq300_gesamt.shp Ist für INSPIRE gemeldet. Datenaktualität: Die Überflutungsflächen aus abgeschlossenen Abflussuntersuchungen (ABU's) werden laufend in die Datensätze eingepflegt.