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  • Überflutungsflächen für ein Hochwasser mittlerer Wahrscheinlichkeit (Wiederkehrsintervall durchschnittlich 100 Jahre) (Schnittmenge von Daten aus Abflussuntersuchungen (ABU), Hochwasserrisikozonierung Austria (HORA), zum Teil auch aus Gefahrenzonenplänen (GZP) der Bundeswasserbauverwaltung (BWV) und der Wildbach- und Lawinenverbauung (WLV))

  • Grundwassermessnetz: Poren, Karst und Kluftgrundwassermessstellen gemäß Gewässerzustandsüberwachungsverordnung (GZÜV) BGBl. Nr. 479/2006 i.d.g.F. Der Datensatz beinhaltet alle in der Gewässergüte-Fachdatenbank (H2O-DB) bis 31.08.2019 angelegten Messstellen (sowohl aktive als auch nicht mehr aktive Messstellen). Messdaten werden ebenfalls in der H2O-DB verwaltet und können online abgefragt werden: http://wisa.lebensministerium.at/h2o/

  • Oberflächengewässermessnetz: Seemessstellen gemäß Gewässerzustandsüberwachungsverordnung (GZÜV) BGBl. Nr. 479/2006 i.d.g.F. Der Datensatz beinhaltet alle in der Gewässergüte-Fachdatenbank (H2O-DB) bis 31.08.2019 angelegten Messstellen (sowohl aktive als auch nicht mehr aktive Messstellen). Die Messdaten werden ebenfalls in der H2O-DB verwaltet. Messstellen und Messdaten können online abgefragt werden: http://wisa.lebensministerium.at/h2o/

  • Überflutungsflächen für ein Hochwasser hoher Wahrscheinlichkeit (Wiederkehrsintervall durchschnittlich 30 Jahre) (Schnittmenge von Daten aus Abflussuntersuchungen (ABU), Hochwasserrisikozonierung Austria (HORA), zum Teil auch aus Gefahrenzonenplänen (GZP) der Bundeswasserbauverwaltung (BWV) und der Wildbach- und Lawinenverbauung (WLV))

  • Gletscherflächen erhoben durch die Universität Innsbruck, ARGE Limnologie (2007)

  • Computergestützte Satellitenbildinterpretation (IMAGE 2006 = Landsat TM, SPOT, IRS; IMAGE 2012= SPOT, IRS) der Veränderung der Bodenbedeckung/Landnutzung zwischen 2006 und 2012 anhand der CORINE Nomenklatur, Mindesterfassungsgrösse 25 ha; Europäisches COPERNICUS-Projekt (früher GMES) koordiniert von der europäischen Umweltagentur in 31 europäischen Ländern.

  • Österreichisches Netzwerk für Isotopen im Niederschlag. Der Datensatz beinhaltet alle in der Gewässergüte-Fachdatenbank (H2O-DB) bis 31.08.2019 angelegten Messstellen (sowohl aktive als auch nicht mehr aktive Messstellen). Messdaten werden ebenfalls in der H2O-DB verwaltet und können online abgefragt werden: http://wisa.lebensministerium.at/h2o/

  • Internationale Einheit für Bearbeitungs-, Koordinations- und Darstellungszwecke der Wasserrahmenrichtlinie; umfasst den österreichischen Anteil an den Internationalen Flussgebietseinheiten; aggregierte Einzugsgebiete für die Gewässer Donau, Rhein und Elbe;

  • Gebiete mit potentiell signifikantem Hochwasserrisiko (APSFR) für ein Hochwasser niedriger Wahrscheinlichkeit (Wiederkehrsintervall durchschnittlich 300 Jahre) (Schnittmenge von Daten aus Abflussuntersuchungen (ABU), Hochwasserrisikozonierung Austria (HORA), zum Teil auch aus Gefahrenzonenplänen (GZP) der Bundeswasserbauverwaltung (BWV) und der Wildbach- und Lawinenverbauung (WLV))

  • Einleitepunkt kommunaler Kläranlagen am Graphen des Gesamtgewässernetzes (GGNv12) mit einem Einwohnerwert größer gleich 2.000 EW60; Datenstand: Kommunale Abwasserrichtlinie der EU - 91/271/EWG - Österreichischer Bericht 2018 (Referenzjahr 2016)