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  • Im Bundesland Tirol liegen rund 2.600 Almen, die mit einer Gesamtfläche von etwa 6.000 km² über 47 % der Landesfläche Tirols einnehmen. Es gibt eine Vielfalt von Möglichkeiten wie Almen intern strukturiert sein können: Eine Alm kann nur ein Zentrum und keine Leger aufweisen, sie kann aus mehreren Legern bestehen, kann zum Beispiel zwei Niederleger und zwei Hochleger haben und ein Leger kann unter Umständen auch eine Hauptbetriebsnummer inne haben. Als Leger- bzw. Almtypen oder Almfunktionalitäten wurden ausgeschieden: Keine Leger: Darunter sind Almen zu verstehen, die nur ein Almzentrum aufweisen und keine Leger besitzen. Niederleger(NL), Mittelleger (ML), Hochleger (HL), Galtviehleger (GAL), Schafleger (SCHL); Bei der Verortung wurde das Almgebäude, die Almsiedlung bzw. das Almdorf, das als Almzentrum aufgefasst wird, mittels einer Punktverortung erfasst. Sind kein Almgebäude vorhanden, so wurde das Zentrum des Hauptweidegebietes verortet. Die Almzentren sind dem INSPIRE Datenthema Bodennutzung (Annex III) zugeordnet.

  • Dieser Datenbestand bildet die tatsächliche Flächennutzung Wiens in generalisierter Form ab. Die Datenbasis ist eine Luftbildinterpretation unter Hinzunahme ergänzender Sachdaten. Es gibt 32 Nutzungskategorien aus den Bereichen Wohnen, Grünflächen, Verkehr, etc. Die Nutzungskategorien sind hierarchisch in 3 Levels gegliedert. Die Datenerhebung erfolgt ca. alle 2 Jahre.

  • Ausweisung jener tatsächlichen und potentiellen Lebensräume, welche aufgrund hoher Waldausstattung und vergleichsweise geringer Fragmentierung eine hohe Eignung als Habitate für waldgebundene Großwildarten mit weiträumigen Habitatansprüchen aufweisen und die damit die Quell- bzw. Zielgebiete sowie Trittsteinbiotope im überregionalen Lebensraumverbund darstellen.Dieser Datensatz wird über INSPIRE zur Verfügung gestellt.

  • Standorte von Kindergärten, Schulen, sozialen Einrichtungen, Gesundheitseinrichtungen, Verwaltungseinrichtungen - Points of Interest (POI)

  • Ausweisung eines überregional wirksamen Biotopverbunds zur Sicherstellung der Vernetzung von Lebensräumen von waldgebundenen Wildtieren mit großflächigen Habitatansprüchen.Dieser Datensatz wird über INSPIRE zur Verfügung gestellt.

  • Kläranlagenstandorte

  • Biotopkartierung Kärnten (selektiv nach Rote Liste gefährdeter Biotoptypen ohne geschlossene Waldgebiete und Alpinzonen), §9 Kärntner Naturschutzgesetz. Die Erhebung hat Ersichtlichmachungscharakter, keine Rechtsansprüche ableitbar, Experteneinschätzung, Erhebungsmaßstab 1: 5.000 Biotopabgrenzung nach naturräumlichen Begebenheiten (Orthofoto), nicht katastergebunden

  • Ereignisse Naturgefahren (Hochwasser, Massenbewegungen, Lawinen)

  • Ausweisung jener Abschnitte im überregional wirksamen Biotopverbund (zur Sicherstellung der Vernetzung von Lebensräumen von waldgebundenen Wildtieren mit großflächigen Habitatansprüchen), welche eine stark eingeschränkte Funktionalität aufgrund erheblicher Barrierewirkungen aufweisen.Dieser Datensatz wird über INSPIRE zur Verfügung gestellt.