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  • Im Bundesland Tirol liegen rund 2.600 Almen, die mit einer Gesamtfläche von etwa 6.000 km² über 47 % der Landesfläche Tirols einnehmen. Es gibt eine Vielfalt von Möglichkeiten wie Almen intern strukturiert sein können: Eine Alm kann nur ein Zentrum und keine Leger aufweisen, sie kann aus mehreren Legern bestehen, kann zum Beispiel zwei Niederleger und zwei Hochleger haben und ein Leger kann unter Umständen auch eine Hauptbetriebsnummer inne haben. Als Leger- bzw. Almtypen oder Almfunktionalitäten wurden ausgeschieden: Keine Leger: Darunter sind Almen zu verstehen, die nur ein Almzentrum aufweisen und keine Leger besitzen. Niederleger(NL), Mittelleger (ML), Hochleger (HL), Galtviehleger (GAL), Schafleger (SCHL); Bei der Verortung wurde das Almgebäude, die Almsiedlung bzw. das Almdorf, das als Almzentrum aufgefasst wird, mittels einer Punktverortung erfasst. Sind kein Almgebäude vorhanden, so wurde das Zentrum des Hauptweidegebietes verortet. Die Almzentren sind dem INSPIRE Datenthema Bodennutzung (Annex III) zugeordnet.

  • Ausweisung eines überregional wirksamen Biotopverbunds zur Sicherstellung der Vernetzung von Lebensräumen von waldgebundenen Wildtieren mit großflächigen Habitatansprüchen.Dieser Datensatz wird über INSPIRE zur Verfügung gestellt.

  • Oberflächenmodellodell (DOM) - Auflösung 10m aus Airborne Laserscanning Aufnahme (2006 -2015)

  • Kläranlagenstandorte

  • Trinkwasserschutzgebiete, engere und weitere Quellschutzgebiete sowie Schongebiete nach der Kärntner Schongebietsverordnung

  • Ein punktförmiges Geo-Objekt, das dazu dient, entweder die Konnektivität zwischen zwei Straßenabschnitten oder ein bedeutsames Geo-Objekt wie eine Tankstelle oder einen Kreisverkehr darzustellen (engl. RoadNode)

  • Ereignisse Naturgefahren (Hochwasser, Massenbewegungen, Lawinen)

  • Informationen zur Lage, Größe und Art von Biotopen dienen der Situationsbeurteilung bei diversen Planungen und Verfahren. Deshalb wurde in den Jahren 1992 bis 1997 eine vegetationskundliche Kartierung im Tiroler Dauersiedlungsraumes unterhalb 1200 Höhenmeter durchgeführt. Kartierungsbasis war das Orthofoto 1:10.000. Seit 2004 wird die Biotopkartierung aktualisiert. Neuer Erfassungsmaßstab: 1 : 4000. Die Biotopkartierung ist dem INSPIRE Datenthema Lebensräume und Biotope (Annex III) zugeordnet.

  • Biotopkartierung Kärnten (selektiv nach Rote Liste gefährdeter Biotoptypen ohne geschlossene Waldgebiete und Alpinzonen), §9 Kärntner Naturschutzgesetz. Die Erhebung hat Ersichtlichmachungscharakter, keine Rechtsansprüche ableitbar, Experteneinschätzung, Erhebungsmaßstab 1: 5.000 Biotopabgrenzung nach naturräumlichen Begebenheiten (Orthofoto), nicht katastergebunden

  • Geländemodell (DGM) - Auflösung 10m aus Airborne Laserscanning Aufnahme (2006 -2015)