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  • The transport network air for Austria consists currently of INSPIRE harmonized features for AerodromeNode, AirspaceArea, RunwayArea, DesignatedPoint and Navaid, including the relevant property features. This dataset covers Austrian territory only.

  • The transport network - Austro Control GmbH - consists currently of the INSPIRE harmonized feature for TransportNetwork. It is the top most feature for the transport network air in Austria. Geographically this dataset covers Austrian territory only.

  • INSPIRE Darstellungsdienst des Landes Tirol für den Geodatensatz DGM (Digitales Geländemodell) mit einer Auflösung von 10 Metern. Die EU-Richtlinie 2007/2/EG bestimmt den Aufbau einer europäischen Geodateninfrastruktur. In den Durchführungsbestimmungen zu den Netzdiensten, Verordnung (EG) Nr. 976/2009 der Kommission vom 19. Oktober 2009, werden genauere Angaben zu den Netzdiensten angeführt. Zu den Durchführungsbestimmungen wurden die Technical Guidance for the implementation of INSPIRE View Services veröffentlicht, die konkrete Implementierungsvarianten enthalten.

  • Ein Nationalpark ist eine besondere Schutzgebietskategorie und steht über allen anderen Schutzgebieten. Gesetzliche Grundlagen sind das Nationalparkgesetz NPG und die Art. 15a B-VG - Verträge.(INSPIRE Annex I)

  • INSPIRE Downloaddienst für Annex I Themen 9 Schutzgebiete für Annex II Thema 1 Höhe für Annex III Themen 4 Bodennnutzung, 6 Versorung und staatliche Dienste, 11 Bewirtschaftungsgebiete/Schutzzonen/geregelte Gebiete und Berichterstattungseindheiten, 12 Gebiete mit naturbedingten Risken und 20 Energiequellen mit Überdeckung des Bundeslandes Steiermark.

  • Die Gefahrenzonen und Funktionsbereiche der Bundeswasserbauverwaltung (BWV) Tirol. Aufgrund des § 42a des WRG 1959 sind Hochwassergefahrenkarten zu erstellen und ersichtlich zu machen. Die Darstellung erfolgt auf der Grundlage der Technischen Richtlinien für die Gefahrenzonenplanung, BMLFUW, Stand 01.07.2016. Auszug aus diesen Technischen Richtlinien: Die Ergebnisse aus Abflussuntersuchungen werden in Plänen dargestellt. Dabei ist eine Bewertung der Flächen nach deren Gefährdung und voraussichtlicher Schadenswirkung (Gefahrenzonen) sowie nach deren Wirkung für den Hochwasserabfluss, den Hochwasserrückhalt und für Zwecke späterer schutzwasserwirtschaftlicher Maßnahmen (Funktionsbereiche) vorzunehmen. Rote Gefahrenzone: Als rote Gefahrenzonen sind jene Flächen auszuweisen, die durch das Bemessungsereignis mittlerer Wahrscheinlichkeit (HQ100) derart gefährdet sind, dass ihre ständige Benutzung...nicht möglich ist (Gefahr für Leib und Leben). Gelbe Gefahrenzone: Als gelbe Gefahrenzonen sind alle übrigen durch das Bemessungsereignis mittlerer Wahrscheinlichkeit betroffenen Überflutungsflächen auszuweisen. Zone mit Gefährdung niedriger Wahrscheinlichkeit: Zonen mit Gefährdung niedriger Wahrscheinlichkeit (Restrisikogebiete) basieren auf dem Hochwasser niedriger Wahrscheinlichkeit (HQ300) und weisen auf eine Restgefährdung hin (z.B. bei Versagen von Schutzbauten). Rot-Gelber schraffierter Funktionsbereich: Die Ausweisung erfolgt auf Überflutungsflächen, die wesentlich zum Hochwasserabfluss beitragen. Blauer Funktionsbereich: Die Ausweisung erfolgt auf Flächen, die für die Durchführung oder Aufrechterhaltung schutzwasserwirtschaftlicher Maßnahmen erforderlich sind. Die Gefahrenzonen BWV sind dem INSPIRE Datenthema Gebiete mit naturbedingten Risiken (Annex III) zugeordnet.

  • UNESCO-Welterbestätten nach der UNESCO-Welterbekonvention. Übereinkommen zum Schutz des Kultur- und Naturerbes der Menschheit. Es ist ein völkerrechtlich bindendes Rechtsinstrument und besitzt mit 187 Vertragsstaaten universelle Gültigkeit. Leitidee der Konvention ist es, die herausragenden Kultur- und Naturstätten dieser Erde, die in einer Liste geführt werden, nicht als Eigentum eines Staates anzusehen, sondern als ideellen Besitz der gesamten Menschheit (www.unesco.at) (INSPIRE Annex I)

  • Europaschutzgebiete nach Vogelschutz-Richtlinie (Richtlinie 79/409/EWG) über die Erhaltung der Wild lebenden Vogelarten und Flora-Fauna-Habitat Richtlinie (Richtlinie 92/43/EWG) zur Erhaltung der natürlichen Lebensräume sowie der wild lebenden Tiere und Pflanzen.(INSPIRE Annex I)

  • Eignungsflächen und potenzieller Energieertrag von Photovoltaikanlagen auf Dachflächen in der Steiermark (ohne Graz). Daten zu Dachflächen in Graz können über die Website zum „Solardachkataster der Landeshauptstadt Graz“ abgerufen werden (siehe: https://www.graz.at/cms/beitrag/10295929/8115447/Online_Karte_Solardachkataster.html ) (INSPIRE Annex III)

  • INSPIRE Darstellungsdienst des Landes Tirol mit Flächenwidmung, Örtliches Raumordnungskonzept, Überörtlichen Raumordnungsprogrammen (Einkaufszentren, Seilbahn- und Schigebiete, Grünzonen und landwirtschaftliche Vorrangflächen) und Waldkategorien. Die EU-Richtlinie 2007/2/EG bestimmt den Aufbau einer europäischen Geodateninfrastruktur. In den Durchführungsbestimmungen zu den Netzdiensten, Verordnung (EG) Nr. 976/2009 der Kommission vom 19. Oktober 2009, werden genauere Angaben zu den Netzdiensten angeführt. Zu den Durchführungsbestimmungen wurden die Technical Guidance for the implementation of INSPIRE View Services veröffentlicht, die konkrete Implementierungsvarianten enthalten.