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  • Soil reference group code of the STU from the World Reference Base (WRB) for Soil Resources.

  • FAO Texture of upper soil horizon of the Soil Typological Unit (STU)

  • Secondary sub-surface textural class of upper soil horizon of the Soil Typological Unit (STU).

  • Full soil code of the STU from the World Reference Base (WRB) for Soil Resources.

  • Code for dominant parent material of the Soil Typological Unit (STU).

  • WMS-Service of the Agricultural Soil Map of Austria

  • Lärmzonen gemäß Umgebungslärmgesetzgebung für die Eisenbahn und die Straßenbahnen in den Ballungsräumen für die Lärmindizes Lden und Lnight. Die Lärmzonen stehen für das gesamte Bundesgebiet zur Verfügung. Im Downloaddienst werden sie getrennt nach Bundesländern angeboten, im Darstellungsdienst ist der österreichweite Datensatz enthalten.

  • Inspire konformer Downloaddienst des Umwelbundesamtes für Daten gemäß Umgebungslärmgesetzgebung: Lärmzonen Umgebungslärmkartierung 2012 und 2017 - Strassen (Autobahnen und Schnellstraßen bzw. Landesstrassen) Lden und Lnight - Eisenbahnen und Strassenbahnen Lden und Lnight - Fluglärm Lden und Lnight - IPPC Anlagen in Ballungsräumen Lden und Lnight Datensätze aufbereitet je Bundesland; Fluglärmkarten sind entsprechend dem Standort des Flughafens zugeordnet. Geplanter Bearbeitungsumfang Umgebungslärmkartierung 2017 - Ballungsräume, Hauptverkehrsstraßen, Haupteisenbahnstrecken, Flughäfen

  • Wasserwirtschaftliche Rahmenverfügungen (teils mit Wasserschongebieten identisch): Das Bundesministerium kann für Land- und Forstwirtschaft nach Abwägung der in Betracht kommenden Interessen und nach Anhörung der beteiligten Bundesländer für bestimmte Gewässer, Gewässerstrecken, Einzugs-, Quell- oder Grundwassergebiete - unbeschadet bestehender Rechte - durch Verordnung wasserwirtschaftliche Rahmenverfügungen treffen. Datenstand: Nationaler Gewässerbewirtschaftungsplan 2015

  • Der Österreichische Waldentwicklungsplan ist ein wesentliches Instrument der Forstlichen Raumplanung, die durch vorausschauende Planung dazu beitragen soll, sämtliche Waldfunktionen nachhaltig und bestmöglich zu erhalten und zur Geltung zu bringen. Die vier im Österreichischen Forstgesetz (§ 6 Abs. 2 ForstG 1975) beschriebenen Waldfunktionen werden bewertet und die im vorrangigen öffentlichen Interesse stehende Funktion wird als Leitfunktion dargestellt. Nutzfunktion (grün): Insbesondere die wirtschaftlich nachhaltige Produktion des Rohstoffes Holz. Schutzfunktion (rot): Insbesondere der Schutz vor Elementargefahren und schädigenden Umwelteinflüssen sowie die Erhaltung der Bodenkraft gegen Bodenabschwemmung und -verwehung, Geröllbildung und Hangrutschung. Wohlfahrtsfunktion (blau): Einfluss des Waldes auf die Umwelt, Ausgleich des Klimas und Wasserhaushaltes, Reinigung und Erneuerung von Luft und Wasser. Erholungsfunktion (gelb): Erholungsraum für Waldbesucher. Die Wertigkeit ist durch eine Wertziffer, die den Grad des öffentlichen Interesses an der jeweiligen Funktion zum Ausdruck bringt, zu qualifizieren. Für die Schutz-, Wohlfahrts- und Erholungsfunktion wird die Wertigkeit jeweils durch Wertziffern (0= kein öffentliches Interesse, 1=geringes öffentliches Interesse, 2=erhöhtes öffentliches Interesse, 3= besonderes öffentliches Interesse) definiert. Die Nutzfunktion unterliegt keiner mehrstufigen Bewertung und ist dann die Leitfunktion, wenn keine der drei anderen Funktionen eine hohe Wertigkeit (Wertziffer 3) hat.