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  • INSPIRE Darstellungsdienst des Landes Tirol für den Geodatensatz DGM (Digitales Geländemodell) mit einer Auflösung von 10 Metern. Die EU-Richtlinie 2007/2/EG bestimmt den Aufbau einer europäischen Geodateninfrastruktur. In den Durchführungsbestimmungen zu den Netzdiensten, Verordnung (EG) Nr. 976/2009 der Kommission vom 19. Oktober 2009, werden genauere Angaben zu den Netzdiensten angeführt. Zu den Durchführungsbestimmungen wurden die Technical Guidance for the implementation of INSPIRE View Services veröffentlicht, die konkrete Implementierungsvarianten enthalten.

  • Atmosphärisch korrigierte Solarstrahlung in Form der Jahressumme und der Halbjahressummen Grid 1 m² Auflösung. Auf Grundlage des Digitalen Oberflächenmodells DOM Stand Jahresende 2012 in Auflösung 1 m² wurde die Solarstrahlung über den Jahresgang der Sonne berechnet und nach Monaten aufsummiert. Die halbstündliche Sonnenposition und der Schattenwurf von Gelände, Gebäude und Vegetation wurden flächendeckend simuliert. Die noch bewölkungsfrei simulierten Einstrahlungswerte mit ihren Komponenten Direkt- und Diffusstrahlung wurden anschließend einer Atmosphärenkorrektur unterzogen. Um den Einfluss von Wolken zu berücksichtigen wurden Satellitendaten des Geostationären Meteosat Satelliten aus den Jahren 2004 bis 2012 verwendet. Diese Daten bilden eine homogene Zeitreihe mit einer zeitlichen Auflösung von 15 Minuten und einer räumlichen Auflösung von 0,02° (ca. 2 km). Der Raster-Datensatz "Solarstrahlung 2013 Tirol" ist dem INSPIRE Datenthema Energiequellen (Annex III) zugeordnet.

  • Jede Gemeinde hat nach dem Tiroler Raumordnungsgesetz 2011 durch Verordnung ein örtliches Raumordnungskonzept zu erlassen. Darin sind von Verbauung frei zu haltende Flächen als auch die für verschiedenen Siedlungsentwicklungen vorhandenen und vorgesehenen Gebiete planlich auszuweisen. Darzustellen sind auch die dafür erforderlichen lokalen Infrastrukturvorhaben. Die Örtlichen Raumordnungskonzepte sind dem INSPIRE Datenthema Bodennutzung (Annex III) zugeordnet.

  • Die Gefahrenzonen und Funktionsbereiche der Bundeswasserbauverwaltung (BWV) Tirol. Aufgrund des § 42a des WRG 1959 sind Hochwassergefahrenkarten zu erstellen und ersichtlich zu machen. Die Darstellung erfolgt auf der Grundlage der Technischen Richtlinien für die Gefahrenzonenplanung, BMLFUW, Stand 01.07.2016. Auszug aus diesen Technischen Richtlinien: Die Ergebnisse aus Abflussuntersuchungen werden in Plänen dargestellt. Dabei ist eine Bewertung der Flächen nach deren Gefährdung und voraussichtlicher Schadenswirkung (Gefahrenzonen) sowie nach deren Wirkung für den Hochwasserabfluss, den Hochwasserrückhalt und für Zwecke späterer schutzwasserwirtschaftlicher Maßnahmen (Funktionsbereiche) vorzunehmen. Rote Gefahrenzone: Als rote Gefahrenzonen sind jene Flächen auszuweisen, die durch das Bemessungsereignis mittlerer Wahrscheinlichkeit (HQ100) derart gefährdet sind, dass ihre ständige Benutzung...nicht möglich ist (Gefahr für Leib und Leben). Gelbe Gefahrenzone: Als gelbe Gefahrenzonen sind alle übrigen durch das Bemessungsereignis mittlerer Wahrscheinlichkeit betroffenen Überflutungsflächen auszuweisen. Zone mit Gefährdung niedriger Wahrscheinlichkeit: Zonen mit Gefährdung niedriger Wahrscheinlichkeit (Restrisikogebiete) basieren auf dem Hochwasser niedriger Wahrscheinlichkeit (HQ300) und weisen auf eine Restgefährdung hin (z.B. bei Versagen von Schutzbauten). Rot-Gelber schraffierter Funktionsbereich: Die Ausweisung erfolgt auf Überflutungsflächen, die wesentlich zum Hochwasserabfluss beitragen. Blauer Funktionsbereich: Die Ausweisung erfolgt auf Flächen, die für die Durchführung oder Aufrechterhaltung schutzwasserwirtschaftlicher Maßnahmen erforderlich sind. Die Gefahrenzonen BWV sind dem INSPIRE Datenthema Gebiete mit naturbedingten Risiken (Annex III) zugeordnet.

  • Die Wasserkraftanlagen werden nach der Genehmigung durch die Wasserrechtsbehörde im Wasserbuch erfasst. Sie sind damit Teil der Wasserrechtsinformationen, die seit 1995 beim Land Tirol im digitalen Wasserbuch erfasst werden. Die Wasserkraftanlagen sind dem INSPIRE Datenthema Energiequellen (Annex III) zugeordnet.

  • Ausgehend von den Ergebnissen des Forschungsprojektes Land Information System Austria LISA (vgl. LISA 2014) wird im Auftrag der Tiroler Landesregierung die aktuelle Landnutzung für Tirol erstellt. Die Landnutzungen werden aus bestehenden öffentlichen Geodaten des Tiroler Rauminformationssystem tiris abgeleitet. Ziel ist es einen digitalen, homogenen, qualitätskontrollierten und aktualisierbaren Land-Monitoring-Datensatz bereit zu stellen. LISA unterscheidet dabei zwischen zwei Sets an Klassen: Bodenbedeckung und Landnutzung. Die Bodenbedeckung gibt den Ist-Zustand der Geländeoberfläche wieder und wird ausschließlich aus Fernerkundungsdatenerzeugt. Die Landnutzung hingegen stellt den tatsächlichen, vom Menschen beeinflussten oder verursachten Nutzungsaspekt der Erdoberfläche in den Vordergrund. Der Landnutzungsdatensatz wird in sechs Hauptklassen, welche als Blöcke bezeichnet werden, unterteilt: Siedlung, Verkehr, Landwirtschaft, Wald, Natürliche Flächen und Gewässer. Die Landnutzung ist dem INSPIRE Datenthema Bodennutzung (Annex III) zugeordnet

  • INSPIRE Darstellungsdienst des Landes Tirol mit Flächenwidmung, Örtliches Raumordnungskonzept, Überörtlichen Raumordnungsprogrammen (Einkaufszentren, Seilbahn- und Schigebiete, Grünzonen und landwirtschaftliche Vorrangflächen) und Waldkategorien. Die EU-Richtlinie 2007/2/EG bestimmt den Aufbau einer europäischen Geodateninfrastruktur. In den Durchführungsbestimmungen zu den Netzdiensten, Verordnung (EG) Nr. 976/2009 der Kommission vom 19. Oktober 2009, werden genauere Angaben zu den Netzdiensten angeführt. Zu den Durchführungsbestimmungen wurden die Technical Guidance for the implementation of INSPIRE View Services veröffentlicht, die konkrete Implementierungsvarianten enthalten.

  • INSPIRE Darstellungsdienst des Landes Tirol mit belasteten Gebieten NO2 und PM10. Die EU-Richtlinie 2007/2/EG bestimmt den Aufbau einer europäischen Geodateninfrastruktur. In den Durchführungsbestimmungen zu den Netzdiensten, Verordnung (EG) Nr. 976/2009 der Kommission vom 19. Oktober 2009, werden genauere Angaben zu den Netzdiensten angeführt. Zu den Durchführungsbestimmungen wurden die Technical Guidance for the implementation of INSPIRE View Services veröffentlicht, die konkrete Implementierungsvarianten enthalten.

  • Das Tiroler Naturschutzgesetz 2005 - TNSchG 2005 regelt verschiedene naturschutzrechtliche Festlegungen. Dieser Gis-Datensatz beinhaltet folgende Schutzgebietskategorien: Landschaftsschutz-, Naturschutz-, Ruhe-, Sonderschutzgebiete, Nationalpark Hohe Tauern, Geschützte Landschaftsteile. Die Schutzgebiete (Naturschutzgesetz) sind dem INSPIRE Datenthema Schutzgebiete (Annex I) zugeordnet.

  • Gebäudebestand (Dachflächen) aus Fernerkundungsdaten Orthofoto und Satellitenbilder). Die Gebäude sind dem INSPIRE Datenthema Gebäude (Annex III) zugeordnet.