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  • Informationen zur Lage, Größe und Art von Biotopen dienen der Situationsbeurteilung bei diversen Planungen und Verfahren. Deshalb wurde in den Jahren 1992 bis 1997 eine vegetationskundliche Kartierung im Tiroler Dauersiedlungsraumes unterhalb 1200 Höhenmeter durchgeführt. Kartierungsbasis war das Orthofoto 1:10.000. Seit 2004 wird die Biotopkartierung aktualisiert. Neuer Erfassungsmaßstab: 1 : 4000. Die Biotopkartierung ist dem INSPIRE Datenthema Lebensräume und Biotope (Annex III) zugeordnet.

  • INSPIRE Darstellungsdienst des Landes Tirol für das INSPIRE Datenthema "Bewirtschaftungsgebiete, Schutzgebiete, geregelte Gebiete und Berichterstattungseinheiten" mit den Geodatensätzen Jagdkataster, Wasserschutzgebiete und Agrarische Grundzusammenlegungen. Die EU-Richtlinie 2007/2/EG bestimmt den Aufbau einer europäischen Geodateninfrastruktur. In den Durchführungsbestimmungen zu den Netzdiensten, Verordnung (EG) Nr. 976/2009 der Kommission vom 19. Oktober 2009, werden genauere Angaben zu den Netzdiensten angeführt. Zu den Durchführungsbestimmungen wurden die Technical Guidance for the implementation of INSPIRE View Services veröffentlicht, die konkrete Implementierungsvarianten enthalten.

  • Überflutungsfächen aus Abflussuntersuchungen in den Gebieten der Bundeswasserbauverwaltung (BWV). Aufgrund des § 42a des WRG 1959 sind Hochwassergefahrenkarten zu erstellen und ersichtlich zu machen. Die Überflutungsflächen BWV sind dem INSPIRE Datenthema Gebiete mit naturbedingten Risiken (Annex III) zugeordnet.

  • INSPIRE Darstellungsdienst des Landes Tirol mit dem INSPIRE Datenthema "Energiequellen" und den Geodatensätzen "Wasserkraftanlagen Tirol", "Sonnenscheindauer 2013 Tirol", Solarstrahlung 2013 Tirol und "Solarenergie Eignungsflächen 2013 Tirol". Die EU-Richtlinie 2007/2/EG bestimmt den Aufbau einer europäischen Geodateninfrastruktur. In den Durchführungsbestimmungen zu den Netzdiensten, Verordnung (EG) Nr. 976/2009 der Kommission vom 19. Oktober 2009, werden genauere Angaben zu den Netzdiensten angeführt. Zu den Durchführungsbestimmungen wurden die Technical Guidance for the implementation of INSPIRE View Services veröffentlicht, die konkrete Implementierungsvarianten enthalten.

  • Atmosphärisch korrigierte Solarstrahlung in Form der Jahressumme und der Halbjahressummen Grid 1 m² Auflösung. Auf Grundlage des Digitalen Oberflächenmodells DOM Stand Jahresende 2012 in Auflösung 1 m² wurde die Solarstrahlung über den Jahresgang der Sonne berechnet und nach Monaten aufsummiert. Die halbstündliche Sonnenposition und der Schattenwurf von Gelände, Gebäude und Vegetation wurden flächendeckend simuliert. Die noch bewölkungsfrei simulierten Einstrahlungswerte mit ihren Komponenten Direkt- und Diffusstrahlung wurden anschließend einer Atmosphärenkorrektur unterzogen. Um den Einfluss von Wolken zu berücksichtigen wurden Satellitendaten des Geostationären Meteosat Satelliten aus den Jahren 2004 bis 2012 verwendet. Diese Daten bilden eine homogene Zeitreihe mit einer zeitlichen Auflösung von 15 Minuten und einer räumlichen Auflösung von 0,02° (ca. 2 km). Der Raster-Datensatz "Solarstrahlung 2013 Tirol" ist dem INSPIRE Datenthema Energiequellen (Annex III) zugeordnet.

  • Die Ramsar Konvention ist ein Rahmenprogramm zum Schutz und zur nachhaltigen Nutzung von Feuchtgebieten internationaler Bedeutung. Schutzgebietsausweisungen auf nationaler Ebene sollen durch internationale Kooperation gefördert und unterstützt werden. 1971 wurde in der iranischen Stadt Ramsar am Kaspischen Meer, unter anderem von Deutschland, das Ramsar-Abkommen unterzeichnet. Der WWF und die Weltnaturschutzunion (IUCN) spielten bei der Ausgestaltung der Konvention von Beginn an eine entscheidende Rolle. 1975 konnte das Abkommen in Kraft treten. 1980 fand die erste Mitgliedsstaatenkonferenz in Italien statt. Die Mitgliedsstaaten treffen sich alle drei Jahre. Inzwischen haben 133 Staaten das Abkommen unterzeichnet. Die meisten durch das Ramsar-Abkommen geschützten Feuchtgebiete hat Großbritannien ausgewiesen. Deutschland steht mit 31 Gebieten auf Platz 11. Das größte der Ramsar-Gebiete ist das Delta-Gebiet des mächtigen Flusses Okawango in Botswana mit über 6,8 Millionen Hektar - einer Fläche von der Größe Bayerns. Die kleinsten Ramsar-Gebiete hingegen haben nur eine Größe von einem Hektar - wie zum Beispiel die Hosnie´s Quelle auf Christmas Island in Australien. 1229 Feuchtgebiete weltweit unterstehen derzeit dem Schutz des Ramsar-Abkommens. Zusammen erreichen sie eine Fläche von etwa 106 Millionen Hektar, das entspricht der Größe Portugals. Die RAMSAR Gebiete sind dem INSPIRE Datenthema Schutzgebiete (Annex I) zugeordnet.

  • Digitales Geländemodell aus Airborne Laserscanning-Daten mit einer Auflösung von 10 m. Die Daten wurden zwischen 2006 und 2016 erfasst. Der Datensatz ist dem INSPIRE Datenthema Höhe (Annex II) zugeordnet. Der Datensatz besitzt keine Rechtsgültigkeit.

  • Theoretische Sonnenscheindauer in Stunden am 21. Dezember, 21. Jänner bis 21. Juni. Berechnung auf Grundlage des digitalen Oberflächenmodell Tirol Grid 1 Meter, Aufnahmezeitraum 2008 bis 2013 (Talräume in Nordtirol). Berechnung der Tagessummen der (theoretischen) Besonnungsdauer in 10-minütiger Modellierung des Sonnengangs unter Berücksichtigung von Fern- und Nahverschattung (Gebäude, hohe Vegetation). Der Raster-Datensatz "Sonnenscheindauer 2013 Tirol" ist dem INSPIRE Datenthema Energiequellen (Annex III) zugeordnet.

  • Jede Gemeinde hat nach dem Tiroler Raumordnungsgesetz 2011 durch Verordnung ein örtliches Raumordnungskonzept zu erlassen. Darin sind von Verbauung frei zu haltende Flächen als auch die für verschiedenen Siedlungsentwicklungen vorhandenen und vorgesehenen Gebiete planlich auszuweisen. Darzustellen sind auch die dafür erforderlichen lokalen Infrastrukturvorhaben. Die Örtlichen Raumordnungskonzepte sind dem INSPIRE Datenthema Bodennutzung (Annex III) zugeordnet.

  • Standorte und Gefährdungsbereiche der Seveso III-Betriebe in Tirol. Die "Seveso III - Betriebe und Gefährdungsbereiche Tirol" sind dem INSPIRE Datenthema Produktions- und Industrieanlagen (Annex III) zugeordnet.